Energieeinsparung


Die nachstehende Grafik der dena (Deutsche Energie Agentur) über den End-Energie-
verbrauch für Raumwärme und Warmwasser der Privathaushalte (
blau), insbesondere für die Jahre 2007 bis 2016, sollten Sie sich genau ansehen.


Endenergieverbrauch für Raumwärme und Warnwasser
Daraus ist ganz deutlich ersichtlich, dass durch die Erneuerung der Wärme-Erzeuger und
die gesetzlichen Verordnungen der Dämm- und Lüftungs-Maßnahmen, in den Jahren von 2007 bis 2016, kaum Einsparungen beim End-Energieverbrauch erzielt werden konnten.
Aus Umweltschutzgründen sind moderne Wärme-Erzeuger natürlich schon sehr wichtig.

Deutliche Kosteneinsparungen beim Energieverbrauch können tatsächlich nur durch die Art der Wärme-Verteilung in den Räumen (wie eben mit den raumweiten Wirkungen unserer RadiaSanCal Heizleisten auf das Raumklima und auf die Gebäudesubstanz) und offensichtlich nur wenig durch neue Wärme-Erzeuger und verordnete Dämm- und Lüftungs-Maßnahmen erreicht werden.

 

Die RadiaSanCal Heizleisten schützen und dämmen die Bausubstanz ganz erheblich durch die vollflächig warmen Innenseiten der Außenwände und die dadurch insgesamt wesentlich trockeneren Außenwände (Verlagerung des Taupunktes nach außen). Damit ist mit einer Wärmedämmung von etwa der 1,5-fachen Wandstärke zu rechnen. Somit ergeben sich bauphysikalisch die optimalsten Bedingungen für die Gebäudesubstanz.

Durch das Einpacken des Gebäudes wird die für eine gesunde Gebäudesubstanz ganz wichtige wärmende und trocknende Sonneneinstrahlung (im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) in der Regel unterbunden. Die dann fehlende Sonneneinstrahlung auf das Gebäude, kann eine errechnete oder erwartete Energieeinsparung gegebenenfalls schmälern.



Details zur Energieeinsparung durch RadiaSanCal Heizleisten:


Die doch ganz erhebliche Energieeinsparung (bis zu 30 Prozent) durch die RadiaSanCal Heizleisten Strahlungswärme ergibt sich aus der Summe der nachstehenden Merkmale:

Bei der Raumerwärmung durch Strahlungswärme anstatt Lufterwärmung (durch Konvektion mit z.B. Heizkörpern oder Fußbodenheizung) ist die Raumtemperatur 2 - 3 Grad niedriger als die gefühlte Raumtemperatur. Pro 1 Grad weniger Raumtemperatur werden bis zu 5 Prozent an Energie eingespart.

Erheblich weniger Lüftungsverluste bei der geringeren Raumlufttemperatur.

Gleichmäßige Temperatur in allen Raumbereichen, keine 4 bis 6 Grad höhere Lufttemperatur an der Raumdecke (wer hält sich schon dort auf) als am Fußboden gegenüber Heizkörpern oder überhöhte Temperaturen am Fußboden bei der Fußbodenheizung. Dies erspart pro 1 Grad bis zu 5 Prozent an Energie.

Eine trockenere Außenwand ist weit weniger wärmedurchlässig. 1 Prozent weniger Feuchte verringert den Wärmeverlust jeweils um ca. 5 Prozent.

 

Gegenüber Heizkörpern sind nur maximal 20 Prozent (also 80% weniger) Heizungswasser-Inhalt aufzuheizen.
 

Schnelle Reaktionszeit und sofortige Wärmeabgabe.
 

Exakte Regulierbarkeit durch Thermostat.

Spart bis zu 30% an Energiekosten
, insbesonders durch die raumweite gleichmäßige Wärmeverteilung, die geringere Raumlufttemperatur gegenüber der gefühlten Temperatur und die hohe Wärmedämmung der Bausubstanz durch die vollflächig warmen Innenseiten der Außenwände.

 



Biologisch gesund heizen und Energie sparen!